Erste Sondergenehmigung für E-Scooter in Bamberg.

Die Stadt Bamberg in Oberfranken ( Bayern ) hat in Zusammenarbeit mit dem Stadtwerken und Bird eine Sondergenehmigung für E-Scooter ab Dezember geplant. Damit ist es die erste Stadt in Deutschland in der es legal möglich ist, mit dem E-Scooter die Stadt zu  erobern. Das ist ein gutes Signal in Richtung Berlin. Nun hoffen alle das es mit der Genehmigung in Deutschland ab Frühjahr 2019 richtig los geht.

E-Scooter fürs Gelände

Die Firma Works Electric hat ein E-Roller für das Gelände entwickelt.  Mit Sagenhaften 4400W Antriebsleistung braucht man sich keine Gedanken mehr machen,  ob man den Berg hochkommt.  Damit wird Offroad zum tollen Erlebnis. Wer braucht noch ein Fahrrad, wenn man so ein Scooter sein eigen nennen darf. Ganz günstig ist das Teil allerdings leider nicht. Stattliche 5500 Euro muss man dafür schon auf den Tisch legen. Aber eine Spitzengeschwindigkeit von 56km/h und eine Reichweite von 45km sollten einem das Geld schon wert sein. Doch ob der All-Terrain Scooter jemals nach Deutschland kommt, bleibt abzuwarten. Hier schon mal ein Video von Hollyburn Rover P5 im Geländeeinsatz.

E-Scooter Transportmittel der Zukunft ?

Das Transportmittel der Zukunft ist der E-Roller. Überfüllte Innenstädte und
Parkplatznot machen keinen Spass mehr. Es müssen Alternativen zum PKW geschaffen werden.
Da kommt der Hype aus den USA gerade recht. Dort überschwemmen die E-Scooter den Markt.
Es kommt viel Bewegung in die Sache. Wer nun Lust bekommen hat,
sollte sich über das Thema einfach einmal informieren.

Deutschland rüstet sich für den E-Scooter boom.

Noch sind die Roller in Deutschland auf den Straßen verboten, allerdings arbeiten im Hintergrund schon viele Firmen an der Zukunft. E-Roller Verleiher sammeln bei Investoren jetzt schon Kapital für 2019 ein. Die Firma Goflash hat bereits Gelder im Wert von 50 Million Euro eingesammelt. Damit sollen in China für den Start 20.000 Roller für deutsche Straßen gebaut werden. Wer der erste Verleiher sein wird , der das Geschäft in Deutschland ausrollt, werden wir bald sehen.

Erster Hersteller reagiert auf die Planung des Verkehrsministerium.

Die Firma IOHAWK , bekannt als Erfinder des original Hoverboards hat sich die Verordnung der Elektrokleinstfahrzeuge einmal vorgenommen. Daraus entstand ein Umrüstset für den E-Scooter IOHAWK Sparrow. Das Set beinhaltet einen Kennzeichenhalter mit Rücklicht sowie Blinkeradapter für die Lenkstange. Ob damit eine ABE möglich ist, wird sich erst mit der genehmigten Fassung der Verordnung zeigen.

Roller unter Strom – Verkehrsministerium erlaubt Elektroscooter auf deutschen Straßen.

Einen kurzen Weg zum Bäcker oder zur Bushaltestelle schreckt viele Menschen ab. Dann doch lieber mit dem Auto fahren. Doch das wird sich aber in Kürze ändern. E-Scooter sollen dieses Problem lösen. Es ist die moderne Form den guten alten Tretrollers. Doch mit dem Vorteil eines E-Antriebs. Das bedeute, dass man ohne großen Aufwand und Schweiß zu seinem Ziel kommt. Fahren soll auf Radwegen erlaubt werden. Ist kein Radweg vorhanden, darf man auch die Straße benutzen.

Das wird viele freuen, denen ein Fahrrad zu groß ist. Man kann den Roller einfach zusammenklappen mit ins Büro nehmen. Einen kleinen Hacken hat die neue Regelung allerdings. Der Elektroscooter benötigt 2 voneinander getrennte Bremsen, Blinker vorn und hinten. Das wäre jetzt nicht das Problem. Allerdings ist eine Fahrerlaubnis vorgeschrieben. Der Fahrer muss mindestens einen Mofa-Führerschein besitzen. Das bedeute, der Roller-Fahrer muss mindestens 15 Jahre alt sein. Des weiteren braucht man noch ein Versicherungskennzeichen ( ca. 30 Euro pro Jahr ) . Wenn das nicht abschreckt, kann sich im neuen Jahr auf ein tolles Fahrerlebnis freuen.

 

Hier entsteht eine Seite über die Mobilität der Zukunft. Elektroroller werden da eine große Rolle spielen.

Was ist ein Elektroscooter ?

Ein E-Roller oder auch Elektroscooter ist ein Roller mit E-Motor. Wie aus Kindertagen bekannt besteht ein Roller aus 2 Rädern, einer Lenkstange und einem Trittbrett. Eine Bremse, die auf dem Hinterrad aufliegt, gibt es allerdings nicht mehr. Auch Treten ist nicht mehr nötig. Das übernimmt jetzt ein Motor am oder im Hinterrad. Dieser Elektromotor treibt die Hinterachse des Rollers an. Durch einen Akku (Akkumulator ) wird der Motor immer mit genügend Energie versorgt. Zumindest wenn man ihn immer mit ausreichend Strom aufgeladen hat. Dieser Akku befindet sich im unteren Bereich des Rollers. Damit man die Geschwindigkeit einstellen kann, hat der Roller einen Gasgriff. Damit kann man stufenlos die Fahrgeschwindigkeit regeln.Damit man auch weiß, wie schnell man unterwegs ist, besitzt jeder Roller einen Tacho. Auf diesem kann man nicht nur die Geschwindigkeit ablesen, sondern auch den Akkustand und weitere wichtige Daten. Bei einigen Modellen sogar die möglichen Restkilometer oder sogar ein Navi. Um am Straßenverkehr teilnehmen zu können, braucht es natürlich auch noch ein Vorderlicht und Rücklicht. Vor allem bei Nacht ist dies überlebenswichtig.