Erste Elektroscooter in Bamberg

Ab dem 15.03.19 starten in Bamberg die ersten Tests mit den Elektroscootern. Der US – Sharingdienst Bird startet nun in Kooperation mit den Stadtwerken Bamberg den ersten Feldversuch in Deutschland. Dazu wurden 15 E-Scooter  der Marke Xiaomi M356 in Bamberg aufgestellt. Leider kann an diesem Test nur mitmachen , wer sich auf der Webseite der Stadtwerke Bamberg angemeldet hat. Weitere Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 18 Jahren , ein Führerschein der Klasse B, eine Krankenversicherung sowie eine Helmpflicht.  Die Helme werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch eine Kaution von 50 Euro ist notwendig. Da es relativ viele Bedingungen für die Fahrt gibt, wird hier die Nachfrage sich in Grenzen halten. Auch der eigene Elektro Scooter ist in diesem Test nicht erlaubt. Das Stadtgebiet von Bamberg darf auch nicht verlassen werden. Wer trotzdem einmal einen Test wagen möchte, kann dies bei verschieden Aktionen an den Wochenenden auch ohne aufwendige Anmeldung. Termine gibt es unter https://www.stadtwerke-bamberg.de/bird. Nach neusten Meldung zu der aktuellen Verordnung soll diese dann ab Ende Mai oder Anfang Juni für Deutschland gelten.

E-Scooter von Lime oder Bird kaufen ?

Noch ist der Trend in Deutschland nicht ganz angekommen, doch durch die häufige Berichterstattung in der Zeitung ,TV oder Online interessieren sich immer mehr Menschen für diese Art der E-Mobilität. Da fragen sich viele, ob man die E-Scooter der großen Sharing – Anbieter auch kaufen kann. So direkt geht das allerdings nicht. Die Elektroscooter sind für den Vermieter – Betrieb mit Funktionen ausgestattet, welche man als Privatkunde garnicht benötigt. Dazu gehört die GPS – Ortung und das Freischalten per Smartphone und App. Da die Anbieter selber anfangs allerdings keine E-Scooter herstellen wollten, bedienten sie sich an Produkten der großen Hersteller auf dem Markt. Das sind Segway Ninebot und Xiaomi aus China. Diese Hersteller verkaufen aber nicht nur an die Vermieter, sondern produzieren auch für Großhändler. Dadurch kann man diese E-Scooter auch als Privatperson kaufen. Hier einmal der Vergleich von den Anbietern .

E-Scooter ab Juni in Deutschland zugelassen

Letzte Woche war es endlich so weit. Verkehrsminister Andreas Scheuer hat die Verordnung für E-Scooter unterschrieben. 6 Jahre hat es bis jetzt gedauert, doch nun soll es endlich losgehen. Da die Verordnung noch in EU-Parlament genehmigt werden muss, ist eine Stillhaltefrist von 3 Monaten vorgesehen.  Das bedeutet , dass ab Juni in Deutschland offiziell mit Elektroscootern gefahren werden darf. Hinter den Kulissen scharren die Hersteller schon mit den Hufen. Denn der E-Scooter Markt ist ein Massemarkt mit Einnahmen in Milliardenhöhe . Da will keiner zu spät dabei sein. Leider können erst die Hersteller die E-Scooter der Verordnung entsprechend anpassen, wenn diese auch gilt. Produzenten wie IO Hawk bieten bereits seit längerem ein Umrüstset an. Allerdings war letztes Jahr noch von Blinkern und einen normalen Mofa-Kennzeichen die Rede. Das gilt jetzt nicht mehr. Wann es die ersten E-Roller mit einer Zulassung zu einem Preis von unter 500 Euro gibt, bleibt abzuwarten.

Diese Woche soll die E-Scooter Zulassung kommen

Wie aus Fachkreisen bekannt gegeben wurde, soll diese Woche die ersehnte Unterschrift auf die E-Scooter Verordnung in Deutschland kommen. Verkehrsminister Andreas Scheuer bringt damit endlich Bewegung in die Sache. Doch leider muss die Verordnung noch in Brüssel geprüft werden, was eine weitere Verzögerung von 3 Monaten mit sich bringt. Die meisten Eckpunkte sind allerdings schon bekannt. keine Helmpflicht Höchstgeschwindigkeit 20 km/h ( ab 15 Jahren ) keine Führerscheinpflicht max. 500 Watt Motorleistung Versicherung notwendig ( Aufkleber mit Versicherungskennzeichen ) Ob die bereits verkauften E-Scooter im Nach herein eine Zulassung bekommen, ist bis jetzt unklar. Da jeder E-Scooter eine ABE benötigt, ist die Chance sehr gering. Wie lange es dauert , bis es zugelassene Elektroscooter zu kaufen gibt, wird sich zeigen. Ob ein Update für die E-Roller ausreichend ist, bleibt abzuwarten.

Lime mit neuem Update sicherer

Der US Roller-Vermieter hat ein neues Update für seine E-Scooter veröffentlicht. Damit sollen die Probleme mit den Scooter endlich behoben werden. In der Schweiz hat der Anbieter in Folge von Stützen alle Elektroscooter wieder eingesammelt. Das Problem war ein Fehler in der Programmierung und das führte dazu, das während der Fahr plötzlich die Bremse blockierte. Das soll nun behoben sein. Wann die E-Roller wieder in der Schweiz aufgestellt werden, ist noch nicht bekannt. Viel Zeit bleibt allerdings nicht, die Konkurrenz wie Flash haben diese Zeit genutzt und die eigenen E-Scooter in Zürich verteilt.  Ob dies zu einem Image – Verlust geführt hat, wird sich zeigen.

Arolla will E-Scooter kostenlos verleihen

Das österreichische Startup Arolla möchte nun auch auf den Trend der E-Scooter aufspringen. Dazu will man ein ganz neues Geschäftsmodell erschließen. Dabei braucht nicht mehr der Kunde die Gebühr für eine Fahrt bezahlen, sondern ein Partnerunternehmen soll das finanzieren. Das kennt man schon von Werbegeschenken oder Bonusprogrammen. Wenn der Kunde einen Vertrag bei einem Unternehmen abgeschlossen hat, darf er im Gegenzug die E-Scooter von Arolla in Linz und Welz nutzten. Will man das nicht, kann man auch wie bei den anderen Sharing – Diensten die Elektroscooter ganz normal mieten. Im Vergleich soll dies sogar günstiger sein . Sollte sich viele Partnerunternehmen diesem Beispiel anschließen , sind kostenlose Fahrten bald überall in Österreich möglich.

Bald auch E-Scooter in Linz

Nun sollen auch bald die Einwohner von Linz die Elektro-Scooter nutzen können. Bereits 4 Anbieter machen sich für den Start bereit. Darunter befinden sich ein Anbieter aus den USA ( wahrscheinlich Lime ) , ein Anbieter aus Schweden ( VOI) und zwei Verleiher aus Österreich. Wenn genau der Start ist, wollten die Verantwortlichen aus Linz noch nicht sagen. Ziel ist es, dass die Anbieter genaue Vorgaben bekommen sollen. Dazu gehört, das jeden Abend die Scooter wieder eingesammelt werden. Das soll verhindern, das die Scooter wild in der Gegend rumliegen und es dadurch zu Unfällen kommt. Auch werden bestimmte Gebiete ausgewählt, wo die E-Scooter aufgestellt werden sollen.

Erster E-Scooter vom BMW mit Straßenzulassung

Seit heute (04.02.19) verkauft BWM seinen ersten E-Scooter (BMW X2 City) mit Straßenzulassung. Möglich ist das durch eine Sondergenehmigung des Verkehrsministeriums. Dabei wird der Elektro Scooter als Mofa eingestuft, mit der Erlaubnis das man Radwege mitbenutzen darf. Ganz günstig ist der Spass allerdings nicht. 2500 Euro soll der E-Roller vom BWM kosten. Für die ersten 2000 Kunden übernimmt BMW die Versicherung für ein Jahr. Zum Fahren ist mindestens ein Mofa-Führerschein notwendig. Für alle die sich jetzt auf einen echten BMW – Scooter freuen , muss ich leider enttäuschen. Gebaut wird dieser von der Firma Kettler und trägt nur den Herstellernamen. Ob das die Kunden anzieht, wird sich zeigen. Wer jetzt mehr über diesen E-Scooter erfahren möchte, kann dies unter https://www.brand.bmw-motorrad.com/de/experience/stories/urban-mobility/x2-city.html tun. Da bleibt nur die Hoffnung, das nun andere Anbieter diesem Beispiel folgen und weitere E-Scooter auf den Markt kommen, die man mit Zulassung kaufen kann.

Elektroscooter gesund für den Körper

Trotz vieler Meldungen aus den USA, über schwere Stütze mit einem E-Scooter , gibt es auch Vorteile die für eine Nutzung sprechen. In der Schweiz, wo es bereits erlaubt ist, mit dem E-Scooter seine Runden zu drehen wurde das untersucht. Laut eines Berichtes des Magazines Bluewin wurde ein Mediziner dazu befragt. Während man beim klassischen Radfahren immer nur sitzt, ist die Körperhaltung beim Scooter fahren viel besser. Hierbei wird der Rumpf und Rücken trainiert. Das Balancieren auf der schmalen Trittfläche,  so wie das stehen auf einem Bein, fördert die Muskulatur im Rücken. Auch die frische Luft die man während der Fahrt einatmet ist gesund. Natürlich sollte man nicht jede kurze Strecke nur mit dem E-Scooter fahren.

E-Scooter Startup in der Schweiz enttarnt

Wie vor einer Woche bekannt, ist ein neues Elektroscooter Startup in der Schweiz aufgetaucht. Unter dem Namen „This is not a Scooter“ wurden 50 E-Scooter in Zürich aufgestellt. Viele Experten rätselten, welcher Anbieter dahinter stecken könnte. Wie jetzt bekannt wurde, ist das ein Beta-Test des deutschen Startups GoFlash. Mit diesem Test will man erste Erfahrungen sammeln, so die Aussage des Anbieters. Der Gründer Gadowski ist in der Gründerszene kein Unbekannter. Bereits mit StudiVZ und Delivery Hero hat sich Gadowski einen Namen gemacht. Geld sollte ausreichend vorhanden sein. 55 Millionen sind erst vor Kurzem von einem Investor in Flash investiert wurden. Wann es in Deutschland losgeht, ist noch unbekannt. Die Bundesregierung plant noch im Frühjahr die Elektro-Scooter in Deutschland zu erlauben.