Einführung von E-Scooter ähnlich wie beim IPhone

Vor ungefähr 12 Jahren überraschte Apple mit Ihrem IPhone. Keiner konnte zu dieser Zeit ahnen, welchen Platz Smartphones in unserem Leben einnehmen würden. Damals war es undenkbar, dass jeder so ein Gerät jeden Tag nutzen wird und sich viel neue Möglichkeiten dadurch bieten . Genau an diesem Punkt sind wir wieder angelangt. Nur ist das neue Iphone nun der E-Scooter ist. Laut Segway ( Hersteller von Elektroscootern ) wird es bald einen riesigen Boom geben. Alleine die Absatzzahlen sind schon unglaublich. Im Jahr 2017 waren es 200.000 E-Scooter die von Segway verkauft wurden. Im letzten Jahr 2018 waren es schon eine Million E-Roller. Das deutet auf einen regelrechten Boom hin. Zwar haben wir in Deutschland noch keine Zulassung für diese Art von E-Mobilität aber im Frühjahr soll es endlich so weit sein. Verschiedene Interessenverbände laufen im Vorfeld schon Sturm gegen diese Konkurrenz. Die Fahrradverbände sehen Probleme in der gemeinsamen Nutzung von Radwegen. Doch der Fortschritt lässt sich einfach nicht aufhalten. Wenn Vorteile überwiegen, werden sich Innovationen immer durchsetzen. Jeder Fahrradfahrer kann das Problem, wenn man jenes transportieren will, wird es schwierig. Das gibt es beim E-Scooter nicht. Man klappt Ihn zusammen und kann Ihn überall mit hin nehmen. Gerade in Kombination mit dem Auto oder dem öffentlichen Verkehr bietet das riesige Möglichkeiten.

Straßenzulassung bei E-Scootern bald möglich

Lange Zeit hat es gedauert, doch bald soll es losgehen. Die Straßenzulassung rückt in greifbare Nähe. Schon im Herbst 2018 haben alle Beteiligenden über eine Lösung in dieser Sache beraten. Doch leider gab da noch keinen Fortschritt für eine schnelle Zulassung für Elektrokleinsfahrzeuge. Viele Einwände in Sachen Sicherheit und Fussgängerschutz mussten noch geklärt werden. Voraussetzungen am Elektroscooter wie Blinker und ein Kennzeichen sollten dazu beitragen. Hersteller wie IOHAWK haben sogar schon Umrüst-Sets entwickelt um möglichst allen Vorgabe gerecht zu werden. Im Dezember gab es dann Aussagen, dass Blinker nicht nötig seien, es sollte ein Handzeichen wie beim Fahrrad genügen. Auch ein Kennzeichen aus Blech wird es nun wahrscheinlich auch nicht mehr geben.Vielmehr könnte ein Versicherungsaufkleber das Problem lösen. Ende Dezember sprach man sogar davon, einen bis dato nötigen Führerschein doch nicht zur Voraussetzung zu machen. Die Bundesregierung möchte verhindern , das Wildwüchse wie in den USA entstehen. Doch eine alternative E-Mobilität bietet viele Möglichkeiten. Nach neusten Aussage soll es im Frühjahr ein Regelung geben, welche nun endlich E-Scooter auf deutschen Straßen erlaubt.

E-Scooter im Verleih noch nicht ausgereift

Unsere Nachbarn aus der Schweiz können sie schon nutzen. Die E-Scooter im Stadtbetrieb. Für einen Franken pro Fahrt und 30 Rappen pro Minute kann man sich in Zürich und Basel auf die E-Roller schwingen. Doch leider sind die aktuellen Modelle der Anbieter Lime und Bird noch nicht für den Verleih so geeignet, wie man sich das vorstellt. Schon nach 2 Monaten sind die E-Scooter so verbraucht, dass diese ausgetauscht werden müssen. Das sind in Zürich 300 Scooter und in Basel 200. Doch nun soll es überarbeitet Modelle geben, welche besser und robuster sind. Das Modell Lime Gen 3 bietet dann höhere Akkulaufzeit , robustere Reifen und ein breiteres Fahrwerk. Die jetzigen Modelle, die auf den Straßen zu finden sind, basieren auf Modellen für Endverbraucher. Da sind die Anforderungen nicht so hoch wie im Vermietungsbetrieb.  Nun können wir nur hoffen, dass die Anbieter daraus gelernt haben. Wenn es im Jahr 2019 in Deuschland mit der Genehmigung endlich geschafft ist, wollen auch wir die neuen E-Scooter testen.

Demo für die Legalisierung von E-Scootern

Demo für die Legalisierung von E-Scootern. Das Bündnis Electric Empire hat am 13.12.18 in Berlin zu einer Demo für die Legalisierung von E-Rollern aufgerufen. Ziel ist es ein Zeichen zu setzen und die Bundesregierung davon zu überzeugen, dass es nicht zu hohe Hürden für die Nutzung und Zulassung von E-Scootern gibt. Viele meinen das die Voraussetzung eines Führerscheines nicht der richtige Weg in Sachen E-Mobilität ist. Viele junge Erwachsene in Großstädten wurden gar keinen Führerschein besitzen. Würden aber gern das Angebot nutzen. Aber nicht nur Befürworter wollen sich auf der Demo versammeln. Auch die E-Scooter Gegner wollen diese Bühne nutzen. Sie befürchten, dass E-Scooter Fahrer auch die Bürgersteige nutzen würden und somit eine Gefahr für Fußgänger darstellen. Ob damit die Genehmigung durch die Regierung schneller erteilt wird, bleibt abzuwarten.

Erste Sondergenehmigung für E-Scooter in Bamberg.

Erste Sondergenehmigung für E-Scooter in Bamberg. Die Stadt Bamberg in Oberfranken ( Bayern ) hat in Zusammenarbeit mit dem Stadtwerken und Bird eine Sondergenehmigung für E-Scooter ab Dezember geplant. Damit ist es die erste Stadt in Deutschland in der es legal möglich ist, mit dem E-Scooter die Stadt zu  erobern. Das ist ein gutes Signal in Richtung Berlin. Nun hoffen alle das es mit der Genehmigung in Deutschland ab Frühjahr 2019 richtig los geht.

E-Scooter fürs Gelände

E-Scooter fürs Gelände Die Firma Works Electric hat ein E-Roller für das Gelände entwickelt.  Mit Sagenhaften 4400W Antriebsleistung braucht man sich keine Gedanken mehr machen,  ob man den Berg hochkommt.  Damit wird Offroad zum tollen Erlebnis. Wer braucht noch ein Fahrrad, wenn man so ein Scooter sein eigen nennen darf. Ganz günstig ist das Teil allerdings leider nicht. Stattliche 5500 Euro muss man dafür schon auf den Tisch legen. Aber eine Spitzengeschwindigkeit von 56km/h und eine Reichweite von 45km sollten einem das Geld schon wert sein. Doch ob der All-Terrain Scooter jemals nach Deutschland kommt, bleibt abzuwarten. Hier schon mal ein Video von Hollyburn Rover P5 im Geländeeinsatz. Wer in Deutschland einen E-Scooter für das Gelände sucht, sollte sich den IO HAWK Exit – Cross ansehen .  

E-Scooter Transportmittel der Zukunft ?

E-Scooter Transportmittel der Zukunft ? Das Transportmittel der Zukunft ist der E-Roller. Überfüllte Innenstädte und Parkplatznot machen keinen Spass mehr. Es müssen Alternativen zum PKW geschaffen werden. Da kommt der Hype aus den USA gerade recht. Dort überschwemmen die E-Scooter den Markt. Es kommt viel Bewegung in die Sache. Wer nun Lust bekommen hat, sollte sich über das Thema einfach einmal informieren.

Deutschland rüstet sich für den E-Scooter boom.

Deutschland rüstet sich für den E-Scooter boom. Noch sind die Roller in Deutschland auf den Straßen verboten, allerdings arbeiten im Hintergrund schon viele Firmen an der Zukunft. E-Roller Verleiher sammeln bei Investoren jetzt schon Kapital für 2019 ein. Die Firma Goflash hat bereits Gelder im Wert von 50 Million Euro eingesammelt. Damit sollen in China für den Start 20.000 Roller für deutsche Straßen gebaut werden. Wer der erste Verleiher sein wird , der das Geschäft in Deutschland ausrollt, werden wir bald sehen.

Erster Hersteller reagiert auf die Planung des Verkehrsministerium.

Erster Hersteller reagiert auf die Planung des Verkehrsministerium. Die Firma IOHAWK , bekannt als Erfinder des original Hoverboards hat sich die Verordnung der Elektrokleinstfahrzeuge einmal vorgenommen. Daraus entstand ein Umrüstset für den E-Scooter IOHAWK Sparrow. Das Set beinhaltet einen Kennzeichenhalter mit Rücklicht sowie Blinkeradapter für die Lenkstange. Ob damit eine ABE möglich ist, wird sich erst mit der genehmigten Fassung der Verordnung zeigen.

Roller unter Strom – Verkehrsministerium erlaubt Elektroscooter auf deutschen Straßen.

Roller unter Strom – Verkehrsministerium erlaubt Elektroscooter auf deutschen Straßen. Einen kurzen Weg zum Bäcker oder zur Bushaltestelle schreckt viele Menschen ab. Dann doch lieber mit dem Auto fahren. Doch das wird sich aber in Kürze ändern. E-Scooter sollen dieses Problem lösen. Es ist die moderne Form den guten alten Tretrollers. Doch mit dem Vorteil eines E-Antriebs. Das bedeute, dass man ohne großen Aufwand und Schweiß zu seinem Ziel kommt. Fahren soll auf Radwegen erlaubt werden. Ist kein Radweg vorhanden, darf man auch die Straße benutzen. Das wird viele freuen, denen ein Fahrrad zu groß ist. Man kann den Roller einfach zusammenklappen mit ins Büro nehmen. Einen kleinen Hacken hat die neue Regelung allerdings. Der Elektroscooter benötigt 2 voneinander getrennte Bremsen, Blinker vorn und hinten. Das wäre jetzt nicht das Problem. Allerdings ist eine Fahrerlaubnis vorgeschrieben. Der Fahrer muss mindestens einen Mofa-Führerschein besitzen. Das bedeute, der Roller-Fahrer muss mindestens 15 Jahre alt sein. Des weiteren braucht man noch ein Versicherungskennzeichen ( ca. 30 Euro pro Jahr ) . Wenn das nicht abschreckt, kann sich im neuen Jahr auf ein tolles Fahrerlebnis freuen.