55 Millionen fĂŒr E-Scooter Startup flash

Wie stark gehypt das Thema E-Scooter ist, zeigt die aktuelle Nachricht vom Elektroscooter Startup flash. Dieses konnte von Target Global eine Summe von 50 Million Euro einsammeln. flash ist in den LĂ€ndern Frankreich , Italien , Spanien und der Schweiz aktiv. Ein Markteintritt in Deutschland wird vorbereitet. Wenn die Bundesregierung die Verordnung fĂŒr Elektrokleinstfahrzeuge genehmigt hat, wird es auch in Deutschland schnell losgehen. Jeder Anbieter und Verleiher versucht dann schnellstmöglich einen Vorsprung zu erlangen. Dabei spielt Geld eine große Rolle. Sollten sich allerdings die selben Szenen wie in der USA abspielen, könnte diese Vorfreude schnell vorrĂŒber sein. Dort wurden Teilweise bis zu 30 Prozent der E-Scooter geklaut oder zerstört. Das ist natĂŒrlich Gift fĂŒr Investoren, die auf das schnelle Geld hoffen.

Neuer Elektroscooter Anbieter in der Schweiz

Nachdem die Anbieter Lime und Bird  seit 2018 in der Schweiz auf dem Markt sind, startet nun der nĂ€chste Anbieter seinen Verleihservice. Die ersten E-Scooter stehen bereits in ZĂŒrich. Doch genauere Daten zum Anbieter „This is not a scooter“ konnte man noch nicht bekommen, wie das Schweizer Newsportal Blick.ch berichtet. Wer genau dahinter steckt, ist noch unbekannt. Nachdem Lime massive Probleme mit der Software hatte und alle E-Scooter wieder vom Markt genommen hat, bietet sich gerade jetzt die Chance fĂŒr die Konkurrenz. Wie schnell nun „This is not a scooter“ seine Stellung ausbauen kann, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

E-Scooter Hype doch nur eine Blase ?

Schon 2017 ging der Elektroscooter Boom in Kalifornien los. Darauf hin konnten die Anbieter Millionen von Dollern fĂŒr Ihre Projekte einsammeln. Kaum ein Tag verging wo weitere Höchstsummen in die Anbieter Bird und Lime geflossen sind. Doch leider ist das GeschĂ€ftsmodell doch nicht so rentabel wie gedacht. Viele nutzten zwar die E-Scooter, doch es wurden auch viele gestohlen oder  zerstört. Das drĂŒckt natĂŒrlich die Firmenbewertungen der Anbieter. Bird wird zur Zeit mit einem Wert von 2 Milliarden US-Doller bewertet. Obwohl von Risikokapitalgebern weitere 300 Million geflossen sind, hat sich dieser Wert nicht erhöht. Problem ist immer noch die kurze Lebensdauer der E-Roller. Zwar sind diese schon in der Entwicklung von weiteren Modellen, die diese Probleme nicht haben sollen, aber der Markt ist umkĂ€mpft. Auch in Deutschland sind die Anbieter jetzt schon aktiv auf der Suche nach StĂ€dten ,die eine Zusammenarbeit anstreben. Nachdem Bamberg im Dezember seine Partnerschaft mit dem E-Scooter Anbieter Lime verkĂŒndet hat, ziehen nun auch andere StĂ€dte nach. Frankfurt prĂŒft nun auch, ob sich E-Scooter im Innenstadtbereich als Alternative zum Auto entwickeln können. Abzuwarten bleib, welche Voraussetzungen Elektroscooter-Fahrer und ihre Roller haben mĂŒssen. Grade in GroßstĂ€dten machen immer weniger junge Menschen eine FĂŒhrerschein. Sollte dieser nun notwendig sein, könnte das eine schnelle Ausbreitung verhindern. Auch die geplante Versicherungsplakette trĂ€gt nicht unbedingt dazu bei. Alles das, werden sich Investoren ansehen und danach ihr Investment prĂŒfen.

Lime sammelt alle E-Scooter in der Schweiz wieder ein.

Der E-Scooter Anbieter Lime zieht nach mehrfachen UnfĂ€llen Ihre E-Scooter aus dem Verkehr. Wie das Newsportal Watson berichtet, wurden alle 500 Elektroscooter wieder eingesammelt. Nachdem es mehrfach zu UnfĂ€llen gekommen ist. Schuld daran soll ein technischer Defekt gewesen sein. Die Unfallopfer berichteten, das erst der Tacho ausfiel und dann das Vorderrad blockierte. Das fĂŒhrte dazu, das die Fahrer stĂŒrzten und sich teilweise schwer verletzten. Nun werden alle E-Scooter ĂŒberprĂŒft und ein Update aufgespielt. Wie lange das dauert, kann noch keine sagen.  Das wirft zu diesem Zeitpunkt kein gutes Licht auf den E-Scooter Verleiher.

EinfĂŒhrung von E-Scooter Ă€hnlich wie beim IPhone

Vor ungefĂ€hr 12 Jahren ĂŒberraschte Apple mit Ihrem IPhone. Keiner konnte zu dieser Zeit ahnen, welchen Platz Smartphones in unserem Leben einnehmen wĂŒrden. Damals war es undenkbar, dass jeder so ein GerĂ€t jeden Tag nutzen wird und sich viel neue Möglichkeiten dadurch bieten . Genau an diesem Punkt sind wir wieder angelangt. Nur ist das neue Iphone nun der E-Scooter ist. Laut Segway ( Hersteller von Elektroscootern ) wird es bald einen riesigen Boom geben. Alleine die Absatzzahlen sind schon unglaublich. Im Jahr 2017 waren es 200.000 E-Scooter die von Segway verkauft wurden. Im letzten Jahr 2018 waren es schon eine Million E-Roller. Das deutet auf einen regelrechten Boom hin. Zwar haben wir in Deutschland noch keine Zulassung fĂŒr diese Art von E-MobilitĂ€t aber im FrĂŒhjahr soll es endlich so weit sein. Verschiedene InteressenverbĂ€nde laufen im Vorfeld schon Sturm gegen diese Konkurrenz. Die FahrradverbĂ€nde sehen Probleme in der gemeinsamen Nutzung von Radwegen. Doch der Fortschritt lĂ€sst sich einfach nicht aufhalten. Wenn Vorteile ĂŒberwiegen, werden sich Innovationen immer durchsetzen. Jeder Fahrradfahrer kann das Problem, wenn man jenes transportieren will, wird es schwierig. Das gibt es beim E-Scooter nicht. Man klappt Ihn zusammen und kann Ihn ĂŒberall mit hin nehmen. Gerade in Kombination mit dem Auto oder dem öffentlichen Verkehr bietet das riesige Möglichkeiten.

Straßenzulassung bei E-Scootern bald möglich

Lange Zeit hat es gedauert, doch bald soll es losgehen. Die Straßenzulassung rĂŒckt in greifbare NĂ€he. Schon im Herbst 2018 haben alle Beteiligenden ĂŒber eine Lösung in dieser Sache beraten. Doch leider gab da noch keinen Fortschritt fĂŒr eine schnelle Zulassung fĂŒr Elektrokleinsfahrzeuge. Viele EinwĂ€nde in Sachen Sicherheit und FussgĂ€ngerschutz mussten noch geklĂ€rt werden. Voraussetzungen am Elektroscooter wie Blinker und ein Kennzeichen sollten dazu beitragen. Hersteller wie IOHAWK haben sogar schon UmrĂŒst-Sets entwickelt um möglichst allen Vorgabe gerecht zu werden. Im Dezember gab es dann Aussagen, dass Blinker nicht nötig seien, es sollte ein Handzeichen wie beim Fahrrad genĂŒgen. Auch ein Kennzeichen aus Blech wird es nun wahrscheinlich auch nicht mehr geben.Vielmehr könnte ein Versicherungsaufkleber das Problem lösen. Ende Dezember sprach man sogar davon, einen bis dato nötigen FĂŒhrerschein doch nicht zur Voraussetzung zu machen. Die Bundesregierung möchte verhindern , das WildwĂŒchse wie in den USA entstehen. Doch eine alternative E-MobilitĂ€t bietet viele Möglichkeiten. Nach neusten Aussage soll es im FrĂŒhjahr ein Regelung geben, welche nun endlich E-Scooter auf deutschen Straßen erlaubt.

E-Scooter im Verleih noch nicht ausgereift

Unsere Nachbarn aus der Schweiz können sie schon nutzen. Die E-Scooter im Stadtbetrieb. FĂŒr einen Franken pro Fahrt und 30 Rappen pro Minute kann man sich in ZĂŒrich und Basel auf die E-Roller schwingen. Doch leider sind die aktuellen Modelle der Anbieter Lime und Bird noch nicht fĂŒr den Verleih so geeignet, wie man sich das vorstellt. Schon nach 2 Monaten sind die E-Scooter so verbraucht, dass diese ausgetauscht werden mĂŒssen. Das sind in ZĂŒrich 300 Scooter und in Basel 200. Doch nun soll es ĂŒberarbeitet Modelle geben, welche besser und robuster sind. Das Modell Lime Gen 3 bietet dann höhere Akkulaufzeit , robustere Reifen und ein breiteres Fahrwerk. Die jetzigen Modelle, die auf den Straßen zu finden sind, basieren auf Modellen fĂŒr Endverbraucher. Da sind die Anforderungen nicht so hoch wie im Vermietungsbetrieb.  Nun können wir nur hoffen, dass die Anbieter daraus gelernt haben. Wenn es im Jahr 2019 in Deuschland mit der Genehmigung endlich geschafft ist, wollen auch wir die neuen E-Scooter testen.

Demo fĂŒr die Legalisierung von E-Scootern

Demo fĂŒr die Legalisierung von E-Scootern. Das BĂŒndnis Electric Empire hat am 13.12.18 in Berlin zu einer Demo fĂŒr die Legalisierung von E-Rollern aufgerufen. Ziel ist es ein Zeichen zu setzen und die Bundesregierung davon zu ĂŒberzeugen, dass es nicht zu hohe HĂŒrden fĂŒr die Nutzung und Zulassung von E-Scootern gibt. Viele meinen das die Voraussetzung eines FĂŒhrerscheines nicht der richtige Weg in Sachen E-MobilitĂ€t ist. Viele junge Erwachsene in GroßstĂ€dten wurden gar keinen FĂŒhrerschein besitzen. WĂŒrden aber gern das Angebot nutzen. Aber nicht nur BefĂŒrworter wollen sich auf der Demo versammeln. Auch die E-Scooter Gegner wollen diese BĂŒhne nutzen. Sie befĂŒrchten, dass E-Scooter Fahrer auch die BĂŒrgersteige nutzen wĂŒrden und somit eine Gefahr fĂŒr FußgĂ€nger darstellen. Ob damit die Genehmigung durch die Regierung schneller erteilt wird, bleibt abzuwarten.

Erste Sondergenehmigung fĂŒr E-Scooter in Bamberg.

Erste Sondergenehmigung fĂŒr E-Scooter in Bamberg. Die Stadt Bamberg in Oberfranken ( Bayern ) hat in Zusammenarbeit mit dem Stadtwerken und Bird eine Sondergenehmigung fĂŒr E-Scooter ab Dezember geplant. Damit ist es die erste Stadt in Deutschland in der es legal möglich ist, mit dem E-Scooter die Stadt zu  erobern. Das ist ein gutes Signal in Richtung Berlin. Nun hoffen alle das es mit der Genehmigung in Deutschland ab FrĂŒhjahr 2019 richtig los geht.

E-Scooter fĂŒrs GelĂ€nde

E-Scooter fĂŒrs GelĂ€nde Die Firma Works Electric hat ein E-Roller fĂŒr das GelĂ€nde entwickelt.  Mit Sagenhaften 4400W Antriebsleistung braucht man sich keine Gedanken mehr machen,  ob man den Berg hochkommt.  Damit wird Offroad zum tollen Erlebnis. Wer braucht noch ein Fahrrad, wenn man so ein Scooter sein eigen nennen darf. Ganz gĂŒnstig ist das Teil allerdings leider nicht. Stattliche 5500 Euro muss man dafĂŒr schon auf den Tisch legen. Aber eine Spitzengeschwindigkeit von 56km/h und eine Reichweite von 45km sollten einem das Geld schon wert sein. Doch ob der All-Terrain Scooter jemals nach Deutschland kommt, bleibt abzuwarten. Hier schon mal ein Video von Hollyburn Rover P5 im GelĂ€ndeeinsatz. Wer in Deutschland einen E-Scooter fĂŒr das GelĂ€nde sucht, sollte sich den IO HAWK Exit – Cross ansehen .