Diese Woche soll die E-Scooter Zulassung kommen

Wie aus Fachkreisen bekannt gegeben wurde, soll diese Woche die ersehnte Unterschrift auf die E-Scooter Verordnung in Deutschland kommen. Verkehrsminister Andreas Scheuer bringt damit endlich Bewegung in die Sache. Doch leider muss die Verordnung noch in Brüssel geprüft werden, was eine weitere Verzögerung von 3 Monaten mit sich bringt. Die meisten Eckpunkte sind allerdings schon bekannt. keine Helmpflicht Höchstgeschwindigkeit 20 km/h ( ab 15 Jahren ) keine Führerscheinpflicht max. 500 Watt Motorleistung Versicherung notwendig ( Aufkleber mit Versicherungskennzeichen ) Ob die bereits verkauften E-Scooter im Nach herein eine Zulassung bekommen, ist bis jetzt unklar. Da jeder E-Scooter eine ABE benötigt, ist die Chance sehr gering. Wie lange es dauert , bis es zugelassene Elektroscooter zu kaufen gibt, wird sich zeigen. Ob ein Update für die E-Roller ausreichend ist, bleibt abzuwarten.

Lime mit neuem Update sicherer

Der US Roller-Vermieter hat ein neues Update für seine E-Scooter veröffentlicht. Damit sollen die Probleme mit den Scooter endlich behoben werden. In der Schweiz hat der Anbieter in Folge von Stützen alle Elektroscooter wieder eingesammelt. Das Problem war ein Fehler in der Programmierung und das führte dazu, das während der Fahr plötzlich die Bremse blockierte. Das soll nun behoben sein. Wann die E-Roller wieder in der Schweiz aufgestellt werden, ist noch nicht bekannt. Viel Zeit bleibt allerdings nicht, die Konkurrenz wie Flash haben diese Zeit genutzt und die eigenen E-Scooter in Zürich verteilt.  Ob dies zu einem Image – Verlust geführt hat, wird sich zeigen.

Arolla will E-Scooter kostenlos verleihen

Das österreichische Startup Arolla möchte nun auch auf den Trend der E-Scooter aufspringen. Dazu will man ein ganz neues Geschäftsmodell erschließen. Dabei braucht nicht mehr der Kunde die Gebühr für eine Fahrt bezahlen, sondern ein Partnerunternehmen soll das finanzieren. Das kennt man schon von Werbegeschenken oder Bonusprogrammen. Wenn der Kunde einen Vertrag bei einem Unternehmen abgeschlossen hat, darf er im Gegenzug die E-Scooter von Arolla in Linz und Welz nutzten. Will man das nicht, kann man auch wie bei den anderen Sharing – Diensten die Elektroscooter ganz normal mieten. Im Vergleich soll dies sogar günstiger sein . Sollte sich viele Partnerunternehmen diesem Beispiel anschließen , sind kostenlose Fahrten bald überall in Österreich möglich.

Bald auch E-Scooter in Linz

Nun sollen auch bald die Einwohner von Linz die Elektro-Scooter nutzen können. Bereits 4 Anbieter machen sich für den Start bereit. Darunter befinden sich ein Anbieter aus den USA ( wahrscheinlich Lime ) , ein Anbieter aus Schweden ( VOI) und zwei Verleiher aus Österreich. Wenn genau der Start ist, wollten die Verantwortlichen aus Linz noch nicht sagen. Ziel ist es, dass die Anbieter genaue Vorgaben bekommen sollen. Dazu gehört, das jeden Abend die Scooter wieder eingesammelt werden. Das soll verhindern, das die Scooter wild in der Gegend rumliegen und es dadurch zu Unfällen kommt. Auch werden bestimmte Gebiete ausgewählt, wo die E-Scooter aufgestellt werden sollen.

Erster E-Scooter vom BMW mit Straßenzulassung

Seit heute (04.02.19) verkauft BWM seinen ersten E-Scooter (BMW X2 City) mit Straßenzulassung. Möglich ist das durch eine Sondergenehmigung des Verkehrsministeriums. Dabei wird der Elektro Scooter als Mofa eingestuft, mit der Erlaubnis das man Radwege mitbenutzen darf. Ganz günstig ist der Spass allerdings nicht. 2500 Euro soll der E-Roller vom BWM kosten. Für die ersten 2000 Kunden übernimmt BMW die Versicherung für ein Jahr. Zum Fahren ist mindestens ein Mofa-Führerschein notwendig. Für alle die sich jetzt auf einen echten BMW – Scooter freuen , muss ich leider enttäuschen. Gebaut wird dieser von der Firma Kettler und trägt nur den Herstellernamen. Ob das die Kunden anzieht, wird sich zeigen. Wer jetzt mehr über diesen E-Scooter erfahren möchte, kann dies unter https://www.brand.bmw-motorrad.com/de/experience/stories/urban-mobility/x2-city.html tun. Da bleibt nur die Hoffnung, das nun andere Anbieter diesem Beispiel folgen und weitere E-Scooter auf den Markt kommen, die man mit Zulassung kaufen kann.

Elektroscooter gesund für den Körper

Trotz vieler Meldungen aus den USA, über schwere Stütze mit einem E-Scooter , gibt es auch Vorteile die für eine Nutzung sprechen. In der Schweiz, wo es bereits erlaubt ist, mit dem E-Scooter seine Runden zu drehen wurde das untersucht. Laut eines Berichtes des Magazines Bluewin wurde ein Mediziner dazu befragt. Während man beim klassischen Radfahren immer nur sitzt, ist die Körperhaltung beim Scooter fahren viel besser. Hierbei wird der Rumpf und Rücken trainiert. Das Balancieren auf der schmalen Trittfläche,  so wie das stehen auf einem Bein, fördert die Muskulatur im Rücken. Auch die frische Luft die man während der Fahrt einatmet ist gesund. Natürlich sollte man nicht jede kurze Strecke nur mit dem E-Scooter fahren.

E-Scooter Startup in der Schweiz enttarnt

Wie vor einer Woche bekannt, ist ein neues Elektroscooter Startup in der Schweiz aufgetaucht. Unter dem Namen „This is not a Scooter“ wurden 50 E-Scooter in Zürich aufgestellt. Viele Experten rätselten, welcher Anbieter dahinter stecken könnte. Wie jetzt bekannt wurde, ist das ein Beta-Test des deutschen Startups GoFlash. Mit diesem Test will man erste Erfahrungen sammeln, so die Aussage des Anbieters. Der Gründer Gadowski ist in der Gründerszene kein Unbekannter. Bereits mit StudiVZ und Delivery Hero hat sich Gadowski einen Namen gemacht. Geld sollte ausreichend vorhanden sein. 55 Millionen sind erst vor Kurzem von einem Investor in Flash investiert wurden. Wann es in Deutschland losgeht, ist noch unbekannt. Die Bundesregierung plant noch im Frühjahr die Elektro-Scooter in Deutschland zu erlauben.

55 Millionen für E-Scooter Startup flash

Wie stark gehypt das Thema E-Scooter ist, zeigt die aktuelle Nachricht vom Elektroscooter Startup flash. Dieses konnte von Target Global eine Summe von 50 Million Euro einsammeln. flash ist in den Ländern Frankreich , Italien , Spanien und der Schweiz aktiv. Ein Markteintritt in Deutschland wird vorbereitet. Wenn die Bundesregierung die Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge genehmigt hat, wird es auch in Deutschland schnell losgehen. Jeder Anbieter und Verleiher versucht dann schnellstmöglich einen Vorsprung zu erlangen. Dabei spielt Geld eine große Rolle. Sollten sich allerdings die selben Szenen wie in der USA abspielen, könnte diese Vorfreude schnell vorrüber sein. Dort wurden Teilweise bis zu 30 Prozent der E-Scooter geklaut oder zerstört. Das ist natürlich Gift für Investoren, die auf das schnelle Geld hoffen.

Neuer Elektroscooter Anbieter in der Schweiz

Nachdem die Anbieter Lime und Bird  seit 2018 in der Schweiz auf dem Markt sind, startet nun der nächste Anbieter seinen Verleihservice. Die ersten E-Scooter stehen bereits in Zürich. Doch genauere Daten zum Anbieter „This is not a scooter“ konnte man noch nicht bekommen, wie das Schweizer Newsportal Blick.ch berichtet. Wer genau dahinter steckt, ist noch unbekannt. Nachdem Lime massive Probleme mit der Software hatte und alle E-Scooter wieder vom Markt genommen hat, bietet sich gerade jetzt die Chance für die Konkurrenz. Wie schnell nun „This is not a scooter“ seine Stellung ausbauen kann, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

E-Scooter Hype doch nur eine Blase ?

Schon 2017 ging der Elektroscooter Boom in Kalifornien los. Darauf hin konnten die Anbieter Millionen von Dollern für Ihre Projekte einsammeln. Kaum ein Tag verging wo weitere Höchstsummen in die Anbieter Bird und Lime geflossen sind. Doch leider ist das Geschäftsmodell doch nicht so rentabel wie gedacht. Viele nutzten zwar die E-Scooter, doch es wurden auch viele gestohlen oder  zerstört. Das drückt natürlich die Firmenbewertungen der Anbieter. Bird wird zur Zeit mit einem Wert von 2 Milliarden US-Doller bewertet. Obwohl von Risikokapitalgebern weitere 300 Million geflossen sind, hat sich dieser Wert nicht erhöht. Problem ist immer noch die kurze Lebensdauer der E-Roller. Zwar sind diese schon in der Entwicklung von weiteren Modellen, die diese Probleme nicht haben sollen, aber der Markt ist umkämpft. Auch in Deutschland sind die Anbieter jetzt schon aktiv auf der Suche nach Städten ,die eine Zusammenarbeit anstreben. Nachdem Bamberg im Dezember seine Partnerschaft mit dem E-Scooter Anbieter Lime verkündet hat, ziehen nun auch andere Städte nach. Frankfurt prüft nun auch, ob sich E-Scooter im Innenstadtbereich als Alternative zum Auto entwickeln können. Abzuwarten bleib, welche Voraussetzungen Elektroscooter-Fahrer und ihre Roller haben müssen. Grade in Großstädten machen immer weniger junge Menschen eine Führerschein. Sollte dieser nun notwendig sein, könnte das eine schnelle Ausbreitung verhindern. Auch die geplante Versicherungsplakette trägt nicht unbedingt dazu bei. Alles das, werden sich Investoren ansehen und danach ihr Investment prüfen.